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Ein Mord, der keiner sein durfte

Artikelnummer: 8680

Der Fall Uwe Barschel und die Grenzen des Rechtsstaates

Kategorie: Sachbücher


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Es ist einer der größten Skandale in der Geschichte der Bundesrepublik: In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 1987 stirbt Uwe Barschel, bis wenige Tage zuvor Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, in einem Hotel in Genf. War es Selbstmord oder Mord? Das ist die große Frage, die bis heute nicht endgültig geklärt werden konnte. Die Untersuchungen der Todesumstände stehen von Anfang an unter einem schlechten Stern. In Genf wird geschlampt, in Deutschland weigert man sich, überhaupt Ermittlungen aufzunehmen. Heinrich Wille tritt 1992 seine Stelle als Leiter der Lübecker Staatsanwaltschaft an. Er wird mit dem Fall Barschel betraut. Sein Buch ist ein präziser, detaillierter Bericht über die Ermittlungen, die nationalen und internationalen Verbindungen Barschels, seine teils wenig transparenten Unternehmungen.

Erscheinungsjahr: 2017
Autor: Heinrich Wille
Seiten: 400 Seiten
Typ: Taschenbuch
Verlag: Droemer Knaur
Versandgewicht: 0,34 Kg
Artikelgewicht: 0,31 Kg

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